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Ice Ice Baby!

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Hoch hinaus geht`s auf dem Eisturm in Rabenstein. Seit 7 Jahren gibt sich die TopElite der Eiskletterer im Passeiertal den Pickel in die Hand. Nach Südkorea und China ist Südtirol nun das Zentrum des Eiskletter Weltcups.

Wie Kitzbühel bei den Alpinen Skirennläufern das Herz höher schlagen lässt, bedeutet Rabenstein einen Hochflug der Gefühle für die Eiskletterer aus nah und fern. Herrlich gelegen, ein fantastischer Ausblick und die Herzlichkeit der Gastgeber – unsportliche, erfreuliche Begleigerscheinungen. Über 80 Eiskletterer aus 19 verschiedenen Nationen haben sich angemeldet, und sind bereit den Eisturm zu stürmen. In 2 verschiedenen Disziplinen messen sich die Besten der Welt. Sowohl im Schnelligkeitsklettern wie beim Schwierigkeitsklettern gilt es Ruhe zu bewahren. Mehr lesen

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MeranSmart – smart & sozial inklusiv

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Meran goes smart! Die Kurstadt übernimmt soziale Verantwortung und kombiniert raffiniert mit einem digitalen (notwendigen) Wandel. Die Eröffnungsveranstaltung mit Präsentation des Projekts ist gut besucht und zeigt das große Interesse an der Initiative. Treibende Kraft – die Sozialgenossenschaft indipendent L..

Die Stadtgemeinde Meran sieht die Zukunft der Stadt in eine smarte, sozial inklusive und intelligente Richtung treiben. Mit Hilfe der Mitarbeiter von indipendent L. und in enger Zusammenarbeit mit Fraunhofer Italia Research soll sich die Stadtentwicklung langfristig in eine digitale Richtung entwickeln. Knackpunkt der Geschichte: alle Mitglieder der Gesellschaft sollen einbezogen werden – insbesondere z.B. Menschen mit Behinderungen, Senioren oder Familien mit Kindern. Barrierefreiheit nicht nur digitaler sondern auch architektonischer Natur, ist ein Ziel des Projekts. Mehr lesen

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starbase Meran – arbeiten mal anders

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Coworking leicht gemacht. Schon beim Betreten merkt man: hier herrscht eine besondere Atmosphäre. Alles ruhig. Konzentriertes Arbeiten. Ein einladendes Ambiente. Wild wachsende Pflanzen runden den Anblick ab. Inspiration lässt grüßen.

Mario lacht. Ich reiche ihm meine eher gefrorene Hand. Wir kennen uns vom “startbase Sommersitz”, wie er es nennt. Den Coworking Space im Lido Schenna dürfen wir bereits seit der Eröffnung im Mai mit ultraschnellem Glasfaser Internet versorgen (zur vollkommenen Zufriedenheit der Nutzer). Die Sonne im Sommer ist mir wesentlich lieber. Aber was solls – seit letzter Woche profitiert auch der Sitz in Untermais von unserem schnellen Glasfaser Internet. Und nun ist halt mal Winter. Zumindest aus meteorologischer Sicht. Mehr lesen

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FTT-was? Glasfaser einfach erklärt!

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Ein Akronym jagt das nächste. Die “Glasfaser bei dir zu Hause” und Geschwisteraussagen schwirren durch das Netz. Somit ist Glasfaser nicht gleich Glasfaser. Wir versuchen die wichtigsten FTTs zu enträtseln und zu erklären. Damit sich der Kreis mit den Anschlüssen schließt.

Das gute alte ADSL sollte ausgedient haben, ist jedoch in Gebieten Südtirols noch traurige Realität. Und schon haben wir die erste Abkürzung. Dahinter steckt nichts anderes wie die Übertragung der Daten über eine Kupferleitung. Im Download lediglich maximal 20 Mbit/s möglich. Langsam. Zu langsam. Und was ist das Allheilwundermittel? Die Glasfaser solls richten. Einen Tick schneller geht es dann mit VDSL. Und dies kann man gleichsetzen mit unserer ersten FTT-Variante. Nämlich FTTC. Die Glasfaser geht bis in den Verteilerkasten. Zu finden in unmittelbarer Nähe zum Gebäude. Der Rest bis zum Haus ist anschließend Kupfer. Möglich sind hier nun im Download 200 Mbit/s. Mehr lesen

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Die Rittner zeigen was sie können!

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Bereits zum 7. Mal präsentieren die Rittner ihre Unternehmen auf der Rittner Musterschau. Alle 5 Jahre locken zahlreiche Austeller Tausende von Besuchern auf den Ritten. Zu Recht! Innovativ, kompetent und mit qualitativ hochwertigen Produkten und Dienstleistungen überzeugen sie, die Rittner.

70 Standln. 19 Mitglieder im OK-Team. 5 Tage. Über 10.000 erwartete Besucher. Das will gut organisert sein. Internet liefern wir. Highspeed WLAN mit 100 Mbit/s Bandbreite im Down&Upload. Außenbereich, sowie die 2 Stöcke in der Mittelschule in Klobenstein werden abgedeckt. Der Aufbau ist strikt geregelt. Ordentlich und sauber werden die Stände aufgebaut. Und dies recht zackig. Die Aussteller bemühen sich um eine ansprechende Dekoration. Dem Besucher soll ja schliesslich was geboten werden. Jeder will seine Produkte und Dienstlestungen optimal präsentieren. Mehr lesen

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An die Tastaturen – fertig, los!

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37 °. Kein Wölkchen. Die Sonne strahlt mit den Badegästen um die Wette. 20 engagierte Teilnehmer sitzen am Laptop und verwirklichen Ideen. Der erste Lido-Hackathon geht im Lido Schenna über die Bühne. Mit zahlreichen (nötigen) Denkpausen im Schwimmbad.

Viele Köpfe. Noch mehr Ideen. 24 Stunden Zeit. Ein vorstellbares Projekt muss Form annehmen. Ziel eines Hackathons ist es innerhalb einer vorgegebenen Zeit, alleine oder in einem Team, ein handfestes Ergebnis zu liefern. Nach Ablauf der Zeit wird präsentiert. Der Kreativität wird keine Grenze gesetzt. Eine 3-köpfige Jury kürt den Sieger. Gearbeitet, gegessen und geschlafen (wenn überhaupt an Schlaf gedacht werden sollte) wird im Lido. Das übergreifende Thema dieser Ausgabe: Nachhaltigkeit und Innovation. Dass dieses Format gut ankommt beweist die Tatsache, dass nach nur 12 Stunden alle Plätze vergeben sind. Mehr lesen

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Alles dreht sich um den Giro

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Wir sind im Hotel Union in Toblach. Perfekt gelegen. Zentral und Ausgangspunkt für zahlreiche Abenteuer. Optimal für Teams & Journalisten beim Giro d’Italia. Strenge Auflagen müssen berücksichtigt werden. Klausel über Klausel im Vertrag. Unverhandelbar. Glasfaser sei Dank, kann das Hotel Athleten empfangen.

Bereits im September werden die Verhandlungen für den im Mai stattfindenden Giro d’Italia mit dem Reiseveranstalter aufgenommen. Im Hotel zur Zeit noch Internet mit Schneckentempo. Riskant. Erst Mitte April wird laut Prognosen der Gemeinde die Glasfaser in Toblach zur Verfügung stehen. Verzögerungen haben keinen Platz. Und man darf sich nicht alleine auf sein Glück verlassen. Ein zuverlässiger Provider muss, sobald verfügbar, so schnell wie möglich das Highspeed Internet möglich machen. No High Speed, no Giro d’Italia. Mehr lesen

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In die Berg – ist die Glasfaser gern

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Wozu braucht man schnelles Internet auf 2.989 m? Wie gelangt die Glasfaser dorthin? Big Boss und Marketing begeben sich in luftige Höhen und gehen der Sache höchstpersönlich auf den Grund.

Zugegeben – nicht so berggeübtes Marketing fliegt. Sehr sportlicher Big Boss läuft (in 1:38 h von Pfelders zur Zwickauerhütte sei angemerkt). Treffpunkt ist Pfelders, Punkt 08.00 Uhr. Mit dabei die großen Drei. Bauleiter, Baufirma und Bandbreite. Dann kann der Lokalaugenschein beginnen. Geschätzte 3 Minuten später sind wir auf der Zwickauerhütte. Was für eine Aussicht. Einfach unbeschreiblich. Und was für eine Kälte. Heinz, der sympathische Hüttenwirt, wartet bereits mit Kaffee. Somit steht einem Frühstück auf knappen 3.000 m nichts mehr im Wege. Mehr lesen

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Psairer Speck surft auf Glasfaser

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Ein Traditionsunternehmen mit 3 Generationen. Die Metzgerei Hofer in Moos in Passeier wagt den Sprung und wechselt auf Glasfaser. Nadia Hofer, Enkelin des Gründers, gewährt uns Einblick in ihre Welt.

Ein Klassiker am Montag, 06.00 Uhr. Opa Franz höchstpersönlich schneidet die Schnitzel zu. Mit gutem Beispiel vorangehen. So lautet die Devise. Die Söhne Kurt & Kilian leiten den Betrieb. Kurt koordiniert, Kilian verarbeitet. Ganz in seinem Element, trifft man Kurt in seinem Büro. Ausgestattet mit modernster Telefonanlage und Headset, ständig am Telefonieren. An guten Tagen schellt das Telefon ohne Unterlass. Rund 75 % der Bestellungen gehen telefonisch ein. Einige Tage ohne Telefon sind die pure Katastrophe. Und dies gehört zum Glück der Vergangenheit an. Die Hofers setzen auf eine unserer virtuellen Telefonzentralen. Und sind rundum zufrieden. Mehr lesen

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Alperia Fiber meets Telmekom

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Erneut werden die Federn gezückt und ein weiteres Abkommen wird besiegelt. Sergio Merchiori, CEO von Alperia Fiber, ist zu Gast bei Telmekom. Vor einem Jahr entstanden, soll Alperia Fiber die Ausbreitung des Ultra-Breitbands in Südtirol vorantreiben. Telmekom nutzt als erster Internet Service Provider die Glasfaser Plattform. Der Kunde profitiert.

Alperia Fiber, Tochterunternehmen von Alperia, hat eine Vision. Das Ultrabreitbandnetz in Südtirol soll ausgebaut werden. Die Glasfaser wartet auf Erleuchtung. Telmekom hat sich als erster Internetdienstanbieter für eine Zusammenarbeit mit Alperia entschieden. Die Endkunden, auch jene entfernt von den schnellen Netzen, sollen fortan die neuen Dienstleistungen nutzen. Der Markt erfordert eine stets schnellere Datenübermittlung. Und die Unternehmen müssen reagieren um wettbewerbsfähig bleiben zu können. Mehr lesen