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Ein Traditionsunternehmen mit 3 Generationen. Die Metzgerei Hofer in Moos in Passeier wagt den Sprung und wechselt auf Glasfaser. Nadia Hofer, Enkelin des Gründers, gewährt uns Einblick in ihre Welt.

Ein Klassiker am Montag, 06.00 Uhr. Opa Franz höchstpersönlich schneidet die Schnitzel zu. Mit gutem Beispiel vorangehen. So lautet die Devise. Die Söhne Kurt & Kilian leiten den Betrieb. Kurt koordiniert, Kilian verarbeitet. Ganz in seinem Element, trifft man Kurt in seinem Büro. Ausgestattet mit modernster Telefonanlage und Headset, ständig am Telefonieren. An guten Tagen schellt das Telefon ohne Unterlass. Rund 75 % der Bestellungen gehen telefonisch ein. Einige Tage ohne Telefon sind die pure Katastrophe. Und dies gehört zum Glück der Vergangenheit an. Die Hofers setzen auf eine unserer virtuellen Telefonzentralen. Und sind rundum zufrieden.

Zwingende Voraussetzung für ein einwandfreies Funktionieren der Zentrale ist ein hervorragender Internetanschluss. Interessanterweise befinden wir uns in Hinterpasseier auf circa 1.000 m Meereshöhe. Theoretisch weit entfernt von schnellen Netzen und ultraschnellem Breitband. Praktisch macht die Genossenschaft für Energie und Umwelt – kurz EUM – einen Strich durch die Rechnung. Die großartige, zukunftsträchtige Vision ist es, die Glasfaser bis in den letzten Winkel des Hinterpasseiertals zu bringen. Seit Januar 2017 arbeiten EUM und Telmekom Hand in Hand. Zusammen geht’s ja bekanntlich leichter. Die EUM liefert die Anschlüsse inklusive Router und kümmert sich um den Support vor Ort. Telmekom stellt die Bandbreite und die Technik zur Verfügung.

Kurt und Kilian haben nicht lange gezögert. Unzufriedenheit mit den bis dato relativ unzuverlässigen Internetlösungen macht das Angebot der EUM zum Licht am Ende des Glasfasertunnels. Das Gespräch mit Inge – die Mutter – & Nadia macht Eines klar. Überzeugt vom zuverlässigen Service und den zahlreichen angebotenen Leistungen der EUM ist man sowieso. Somit kein Grund zum Zögern. Und die Telmekom ist genauso – zumindest als Telefondienstanbieter – ein alte Bekannte. Auch hier wie bei der EUM gilt: man findet jemand mit dem man reden kann. Probleme werden mitgeteilt und gelöst. Perfekte Voraussetzungen für eine weitere Zusammenarbeit.

Wir dürfen einen Blick in die Produktion werfen. Geduldig erklärt Nadia die verschiedenen Arbeitsschritte. Der Geruch – purer Wahnsinn. Einen großen Teil des Fleisches beziehen sie von den Bauern des Tales. Geschlachtet wird im eigenen Schlachthof. Weiterverarbeitet in den eigenen Produktionsräumen. Und bei einer Anzahl von 25.000 Hammen/Jahr werden schon die einen oder anderen Schweine benötigt. Fasziniert von den großen Räumen mit den unzähligen Würsten und Hammen geht’s weiter in die etwas entfernte neue Produktionshalle. Auch hier denkt man innovativ. Künftig könnten Gäste der umliegenden Hotels Führungen erhalten. Eintauchen in die Welt des Specks und hautnah miterleben. Geplant ist die Einrichtung eines eigens dafür vorgesehenen, urigen Verkostungsraums.

Fortschrittliches Denken, traditionelle Arbeitsweise, jugendliche Inspiration & jahrelange Erfahrung. Die Wahl der richtigen Partner. Die Metzgerei Hofer macht vor wie man galant den digitalen Wandel vollzieht. Und dies auch abseits von Stadt und perfekter Struktur.