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Ice Ice Baby!

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Hoch hinaus geht`s auf dem Eisturm in Rabenstein. Seit 7 Jahren gibt sich die TopElite der Eiskletterer im Passeiertal den Pickel in die Hand. Nach Südkorea und China ist Südtirol nun das Zentrum des Eiskletter Weltcups.

Wie Kitzbühel bei den Alpinen Skirennläufern das Herz höher schlagen lässt, bedeutet Rabenstein einen Hochflug der Gefühle für die Eiskletterer. Herrlich gelegen, fantastischer Ausblick und Herzlichkeit der Gastgeber. Über 80 Eiskletterer aus 19 verschiedenen Nationen haben sich angemeldet, und sind bereit den Eisturm zu stürmen. In 2 verschiedenen Disziplinen messen sich die Besten der Welt. Sowohl im Schnelligkeitsklettern wie beim Schwierigkeitsklettern gilt es Ruhe zu bewahren.

Bis zu 18 Sportler gleichzeitig können die wohl spektakulärste Eiskletteranlage Europas erklimmen. 25 Meter hoch steht er senkrecht da, der Rabensteiner Eisturm. Sowohl von Anfängern wie auch von Profis kann dieser von Mitte Dezember bis Ende Februar genutzt werden. Zweifelsfrei eine spezielle Herausforderung ist der 14 Meter hohe Eiszylinder mit einem Durchmesser von bis zu 5 Metern. Ins Schwitzen kommt der erfahrene Eiskletterer jedoch auch bei der 15 Meter hohen Eiswand, welche durch horizontale Kletterpassagen, zahlreichen Überhängen und kompliziereten Quergängen mit dem Zylinder verbunden ist. Mehr lesen

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MeranSmart – smart & sozial inklusiv

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Meran goes smart! Die Kurstadt übernimmt soziale Verantwortung und kombiniert raffiniert mit einem digitalen (notwendigen) Wandel. Die Eröffnungsveranstaltung mit Präsentation des Projekts ist gut besucht und zeigt das große Interesse an der Initiative. Treibende Kraft – die Sozialgenossenschaft indipendent L..

Die Stadtgemeinde Meran sieht die Zukunft der Stadt in eine smarte, sozial inklusive und intelligente Richtung treiben. Mit Hilfe der Mitarbeiter von indipendent L. und in enger Zusammenarbeit mit Fraunhofer Italia Research soll sich die Stadtentwicklung langfristig in eine digitale Richtung entwickeln. Knackpunkt der Geschichte: alle Mitglieder der Gesellschaft sollen einbezogen werden – insbesondere z.B. Menschen mit Behinderungen, Senioren oder Familien mit Kindern. Barrierefreiheit nicht nur digitaler sondern auch architektonischer Natur, ist ein Ziel des Projekts. Mehr lesen

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Firmenmesse @ GOB Bozen

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Der frühe Vogel fängt den Wurm. Oder besser, wer bereits in der Oberschule sucht, findet talentierte, junge Mitarbeiter. Frei nach diesem Motto stellen wir unser Unternehmen an der Technologischen Fachoberschule “Max Valier” in Bozen vor. Neben 43 anderen Unternehmen.

Der Anstieg der Unternehmen von 15 im Jahr 2016 auf über 40 in 2017 verdeutlicht den Trend. Kompetente, neue Mitarbeiter sind gefragt. Und sind die Zukunft. Unser Network Boss Jakob startet nach Bozen. Klares Ziel: potenziellen zukünftigen Mitarbeitern unser Unternehmen vorstellen und schmackhaft machen. Ausgestattet mit Telefonen, Router, Modem und Co. gehts ans Werk. Über 250 Schülern, vorwiegend aus den 5. Klassen, soll ein bleibender Eindruck vermittelt werden. Ein klarerweise positiver Eindruck. Mehr lesen

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starbase Meran – arbeiten mal anders

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Coworking leicht gemacht. Schon beim Betreten merkt man: hier herrscht eine besondere Atmosphäre. Alles ruhig. Konzentriertes Arbeiten. Ein einladendes Ambiente. Wild wachsende Pflanzen runden den Anblick ab. Inspiration lässt grüßen.

Mario lacht. Ich reiche ihm meine eher gefrorene Hand. Wir kennen uns vom “startbase Sommersitz”, wie er es nennt. Den Coworking Space im Lido Schenna dürfen wir bereits seit der Eröffnung im Mai mit ultraschnellem Glasfaser Internet versorgen (zur vollkommenen Zufriedenheit der Nutzer). Die Sonne im Sommer ist mir wesentlich lieber. Aber was solls – seit letzter Woche profitiert auch der Sitz in Untermais von unserem schnellen Glasfaser Internet. Und nun ist halt mal Winter. Zumindest aus meteorologischer Sicht. Mehr lesen

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Telefonrechnung: 28Tage sind kein Monat

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Bereits seit März vorgesehen, weigern sich die Big Player in der Telekommunikationsbranche jedoch strikt, monatlich und nicht alle 4 Wochen zu verrechnen. Die Mehrausgaben pro Familie betragen durchschnittlich 83 €. Insgesamt sprechen wir von 2 Milliarden, welche die Telefondienstnutzer für dieses kleine Zahlenspiel bezahlt haben.

An und für sich kein Drama. 28 Tage, es fehlen ja lediglich 2 bzw. 3 Tage aufs volle Monat. Was Einzeln und kurzfristig betrachtet als nicht schlimm erachtet wird, hat auf lange Sicht jedoch einen beträchtlichen Einfluss auf die Einnahmen der Telekommunikationsriesen. Zu Lasten der Kunden. Diese bezahlen 13 Mal und nicht wie eigentlich normal 12 Mal pro Jahr ihre Telefonrechnung. Und dies wollte die Aufsichtsbehörde für das Telekommunikationswesen AGCOM im März verhindern. Der Beschluss sieht die monatliche Verrechnung vor. Aber dies scheint die Großen recht herzlich wenig zu interessieren. Nach kurzer Recherche steht fest: bis dato werden weiterhin Verträge zu 4 Wochen angeboten. Mehr lesen

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Telmekom One – Kundenportal

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Nun ist es endlich soweit. Auch wir stellen unseren Kunden ein eigenes Portal zur Verfügung – das Telmekom One Kundenportal. Selbstständig jederzeit Anruflisten kontrollieren oder Rechnungen herunterladen.

Nach einigen Wochen Testphase und nachdem alle Kunden informiert sind, dürfen wir unser neues Kundenportal vorstellen. Der Kunde erhält von uns einen Link und seine persönlichen Zugangsdaten. Beim ersten Login kann der Kunde sein Passwort ändern. Anschliessend erhält der Kunde einen Überblick über seine Rechnungen, kann seine Anruflisten durchforsten. Diese kann man auch praktischerweise filtern, nach ausgegebenen Betrag oder Dauer des Anrufs.

Zum Portal gehts hier: Telmekom One Kundenportal Mehr lesen

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FTT-was? Glasfaser einfach erklärt!

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Ein Akronym jagt das nächste. Die “Glasfaser bei dir zu Hause” und Geschwisteraussagen schwirren durch das Netz. Somit ist Glasfaser nicht gleich Glasfaser. Wir versuchen die wichtigsten FTTs zu enträtseln und zu erklären. Damit sich der Kreis mit den Anschlüssen schließt.

Das gute alte ADSL sollte ausgedient haben, ist jedoch in Gebieten Südtirols noch traurige Realität. Und schon haben wir die erste Abkürzung. Dahinter steckt nichts anderes wie die Übertragung der Daten über eine Kupferleitung. Im Download lediglich maximal 20 Mbit/s möglich. Langsam. Zu langsam. Und was ist das Allheilwundermittel? Die Glasfaser solls richten. Einen Tick schneller geht es dann mit VDSL. Und dies kann man gleichsetzen mit unserer ersten FTT-Variante. Nämlich FTTC. Die Glasfaser geht bis in den Verteilerkasten. Zu finden in unmittelbarer Nähe zum Gebäude. Der Rest bis zum Haus ist anschließend Kupfer. Möglich sind hier nun im Download 200 Mbit/s. Mehr lesen

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Die Rittner zeigen was sie können!

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Bereits zum 7. Mal präsentieren die Rittner ihre Unternehmen auf der Rittner Musterschau. Alle 5 Jahre locken zahlreiche Austeller Tausende von Besuchern auf den Ritten. Zu Recht! Innovativ, kompetent und mit qualitativ hochwertigen Produkten und Dienstleistungen überzeugen sie, die Rittner.

70 Standln. 19 Mitglieder im OK-Team. 5 Tage. Über 10.000 erwartete Besucher. Das will gut organisert sein. Internet liefern wir. Highspeed WLAN mit 100 Mbit/s Bandbreite im Down&Upload. Außenbereich, sowie die 2 Stöcke in der Mittelschule in Klobenstein werden abgedeckt. Der Aufbau ist strikt geregelt. Ordentlich und sauber werden die Stände aufgebaut. Und dies recht zackig. Die Aussteller bemühen sich um eine ansprechende Dekoration. Dem Besucher soll ja schliesslich was geboten werden. Jeder will seine Produkte und Dienstlestungen optimal präsentieren. Mehr lesen

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An die Tastaturen – fertig, los!

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37 °. Kein Wölkchen. Die Sonne strahlt mit den Badegästen um die Wette. 20 engagierte Teilnehmer sitzen am Laptop und verwirklichen Ideen. Der erste Lido-Hackathon geht im Lido Schenna über die Bühne. Mit zahlreichen (nötigen) Denkpausen im Schwimmbad.

Viele Köpfe. Noch mehr Ideen. 24 Stunden Zeit. Ein vorstellbares Projekt muss Form annehmen. Ziel eines Hackathons ist es innerhalb einer vorgegebenen Zeit, alleine oder in einem Team, ein handfestes Ergebnis zu liefern. Nach Ablauf der Zeit wird präsentiert. Der Kreativität wird keine Grenze gesetzt. Eine 3-köpfige Jury kürt den Sieger. Gearbeitet, gegessen und geschlafen (wenn überhaupt an Schlaf gedacht werden sollte) wird im Lido. Das übergreifende Thema dieser Ausgabe: Nachhaltigkeit und Innovation. Dass dieses Format gut ankommt beweist die Tatsache, dass nach nur 12 Stunden alle Plätze vergeben sind. Mehr lesen

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Alles dreht sich um den Giro

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Wir sind im Hotel Union in Toblach. Perfekt gelegen. Zentral und Ausgangspunkt für zahlreiche Abenteuer. Optimal für Teams & Journalisten beim Giro d’Italia. Strenge Auflagen müssen berücksichtigt werden. Klausel über Klausel im Vertrag. Unverhandelbar. Glasfaser sei Dank, kann das Hotel Athleten empfangen.

Bereits im September werden die Verhandlungen für den im Mai stattfindenden Giro d’Italia mit dem Reiseveranstalter aufgenommen. Im Hotel zur Zeit noch Internet mit Schneckentempo. Riskant. Erst Mitte April wird laut Prognosen der Gemeinde die Glasfaser in Toblach zur Verfügung stehen. Verzögerungen haben keinen Platz. Und man darf sich nicht alleine auf sein Glück verlassen. Ein zuverlässiger Provider muss, sobald verfügbar, so schnell wie möglich das Highspeed Internet möglich machen. No High Speed, no Giro d’Italia. Mehr lesen