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37 °. Kein Wölkchen. Die Sonne strahlt mit den Badegästen um die Wette. 20 engagierte Teilnehmer sitzen am Laptop und verwirklichen Ideen. Der erste Lido-Hackathon geht im Lido Schenna über die Bühne. Mit zahlreichen (nötigen) Denkpausen im Schwimmbad.

Viele Köpfe. Noch mehr Ideen. 24 Stunden Zeit. Ein vorstellbares Projekt muss Form annehmen. Ziel eines Hackathons ist es innerhalb einer vorgegebenen Zeit, alleine oder in einem Team, ein handfestes Ergebnis zu liefern. Nach Ablauf der Zeit wird präsentiert. Der Kreativität wird keine Grenze gesetzt. Eine 3-köpfige Jury kürt den Sieger. Gearbeitet, gegessen und geschlafen (wenn überhaupt an Schlaf gedacht werden sollte) wird im Lido. Das übergreifende Thema dieser Ausgabe: Nachhaltigkeit und Innovation. Dass dieses Format gut ankommt beweist die Tatsache, dass nach nur 12 Stunden alle Plätze vergeben sind.

Organisiert wird der Hackathon von startbase mit Hauptpartner IDM Südtirol. Jedes Jahr im Frühling findet bereits ein Hackathon in Bozen statt. Als Alternative wird nach einer neuen, spannenden Location gesucht um einen kleineren Schnupperhackathon zu veranstalten. Was bietet sich da besser an als ein CoWorking Space in einem Lido. Beste Voraussetzungen sind gegeben. Eine chillige Atmosphäre, ein inspirationsreiches Umfeld und Platz zum Energie tanken und auffrischen. Der Spaß steht im Vordergrund – nicht der harte Wettkampf um Platz 1. Es soll als Chance gesehen werden, einen Blick in die Szene werfen zu können. Ohne vorher an großen, vielleicht internationalen Hackathons teilgenommen zu haben.

24 Stunden – die Uhr tickt

In einer Formationsrunde werden die Teams zusammengewürfelt. Teilweise kennen sich die Teilnehmer. Es sind Programmieren, Designer, Grafiker – einfach inspirierte Menschen. Die Lust haben eine Idee zu verwirklichen. Die Ideen kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Egal ob Tourismus, Landwirtschaft oder Meteorologie. Wichtig ist, dass die Idee spannend und innovativ ist. Und, dass nach genau 24 Stunden präsentiert wird. Vor dem Verhungern rettet das Restaurant mit seinen zahlreichen Köstlichkeiten. Der Rooftop Camping & Chillout Bereich erlaubt ein kleines Rasterle. Für Flügel und Durchhaltevermögen sorgen Energydrinks. Außerdem ist für Unterhaltung und Abkühlung bestens gesorgt.

Um Punkt 13.00 Uhr ist fertig. Jedes Team, 5 an der Zahl, darf seine Idee präsentieren. Patrick Ohnewein (IDM Südtirol), Diego Zanella (Stadtrat für Innovation der Gemeinde Meran) und Mario Marcone (startbase Meran) vergeben Punkte. Bewertet wird nach vorgegebenen Kriterien. Aufmerksam wird gelauscht. Die 2 Siegerteams stehen fest. Team Bee Heat & Speaker-Rank haben gewonnen. Der Bürgermeister von Meran – Paul Rösch – höchstpersönlich übergibt die Preise. Lob und Respekt vor der Leistung gebührt allen 20. Wir sind stolz darauf bei der Entwicklung von neuen, innovativen Ideen behilflich sein zu können und wünschen allen Teilnehmern weiterhin viel Erfolg bei der Ideenfinderei.